Medienecho

Presseartikel von B. Mittelsdorf, BZ

Etwas klingt wie eine Kirchenglocke, etwas anderes wie ein gleichmütiger Landregen. Und von anderswo ein tiefer, schwingender Ton, der noch lange den Raum beherrscht und nur langsam verhallt. KLANG-RÄUME haben im Wolfener Industrie- und Filmmuseum in Form einer Sonderausstellung ihre Türen geöffnet und laden zum Entdecken und Experimentieren ein. (...)

 

Presseartikel von T. Klein, Kaiserslautern

(...) Eigentlich ist das gar keine richtige Ausstellung. Vielmehr ein Erlebnispark der eher ungewöhnlichen Art. Und so vertiefen sich die kleinen Besucher auch zunächst mit großen Augen in all die seltsam geformten Apparaturen. (...) Ungzwungen hält man die Kinder dazu an, ihre Umgebung nicht nur visuell, sondern auch als Klangkosmos zu begreifen, den es zu erschließen gilt. Und weil so was am besten als Spiel funktioniert und zudem noch viel mehr Spaß macht, verlegt man die Sache kurzerhand in den Zauberwald, der mit vielen unbekannten Geräuschen lockt. (...)



Presseartikel der Rheinzeitung Koblenz

Auf gemeinsame Initiative der Jugendbegegnungsstätte im Haus Metternich und der städtischen Musikschule hat man die Wanderausstellung KLANG-RÄUME nach Koblenz geholt. Eine sinnliche Präsentation, die neugierig macht und nicht nur Kindern großen Spaß bereitet.
Sieben Objekte: ästhetisch schön, ungewöhnlich und unbekannt. Beim ersten Blick fragt man sich: Sind das überhaupt Instrumente? Die Frage erübrigt sich schnell, wenn man an sie herantritt und ausprobiert.
Die Leiterin der Jugendbegegnungsstätte Christiane Klein war bei einem Besuch der Ausstellung in Köln sofort Feuer und Flamme: "Mich hat diese enge Beziehung zwischen Klang, Tönen, Sprache und Aktion fasziniert."
Flugs organisierte man einen raren Termin mit der Klang-Räume GbR. Durch ganz Deutschland reisen die Musikpädagogen Ralf Müller und André Eigenbrod. Und das mit großen Erfolg. Die Ausstellung in Koblenz ist bereits bis zum letzten Tag ausgebucht.

 

Presseartikel der WK Bremen

Das war ein Spaß! Als erste Gruppe machten gestern Vormittag die "Bärenkinder" des Kindergartens Brinkum in den Klang - Räumen der Kunstschule Stuhr (KUSS) musikalische Erfahrungen der besonderen Art. Der ganze Körpereinsatz war gefordert. An den Klang-Objekten konnten die Kinder sich richtig ausleben. (...) KUSS Leiterin Petra Erhardt zeigte sich rundum zufrieden. Die Ausstellung ist auf großes Interesse gestoßen - so etwas gab es in der Gemeinde Stuhr noch nicht. Ruckzuck waren alle Termine ausgebucht. Auch das Fortbildungsseminar für Erzieher und Lehrkräfte hatte unerwartet große Resonanz. Dr. Matthies stellt dabei Möglichkeiten vor, wie die musikalischen, sinnlichen und ästhetischen Fähigkeiten von Kindern gestärkt werden können.

 

Presseartikel der WAZ Gelsenkirchen

Mit äußerst wohlklingenden Tönen eröffnete das Jugendamt der Stadt gestern Nachmittag das Osterferienprogramm. Im städtischen Jugendheim an der Nottekampstraße luden etwa 20 Jungen und Mädchen die offiziellen Vertreter der Stadt Gelsenkirchen zu einem Besuch in die "KLANG - RÄUME" ein und boten ihnen dar, was sie am Vormittag unter der Anleitung und künstlerischen Beratung von Michael Friedrich gelernt hatten. 45 Gruppen werden in den zwei Ferienwochen und in der ersten Schulwoche danach insgesamt im städt. Jugendheim an der Nottekampstrasse erwartet - damit ist die Ausstellung voll ausgelastet. Jugenddezernent P. Ose wünschte allen Kindern aus den städtischen Einrichtungen wunder- und klangvolle Tage.

 

Presseartikel des Kölner Stadtanzeiger

Mitternacht im Zoo: Es regnet, es donnert, es hagelt und stürmt; die Sterne funkeln und der Elefant ist ausgebrochen. Diese nicht nur wetterkundliche bemerkenswerte Geschichte erzählten Drittklässler der Ensener Grundschule nur mit Tönen. Im Engelshof war die Mitmach - Ausstellung "KLANG - RÄUME" zu Gast. Im spielerischen Umgang mit den großen schönen Klangobjekten konnten die Gruppen aufregende Sinneserfahrungen sammeln.
Der Elefant? Klar, den gab der dumpfe Paukenschlag. Den Regen zauberten die Kinder durch den Gang über eine Wippenbrücke, in deren Inneren hunderte kleiner Steinchen ein Rieselgeräusch fabrizierten. Donner und Hagel entstanden an Klangbrettern, die Mitternacht verkündete der glockenähnliche Gong - Flügel. Und die kleine Carolina war sich bei den sanft schwebenden Tönen einer Gruppe von Klangstäben sicher: "So klingen die Sterne".
Die Kombination von Bewegung und Musik ganz ohne Notenkunde sagte den Kindern sehr zu. Manche Instrumente hätten die meisten gern mit auf den eigene Pausenhof genommen. Die lange im voraus ausgebuchte Klang - Woche war auch ein Erfolg für die Programmgestalterin Hanne Heusner von der Begegnungsstätte Engelshof. Über eine Wiederholung - vielleicht auch mit meditativen Klang - Erfahrungen für Erwachsene - wird gerade nachgedacht.

 

Zur Ausstellung